Das 16. Jahrhundert 1594
Casper von Fürstenberg erwirbt die Burg und lässt Hopfen anbauen.
Das 18. Jahrhundert
Die von Fürstenbergs verlassen die Burg und beziehen ihr neu errichtetes Schloss in Herdringsen.
Das 19. Jahrhundert
1835 -1887
Die Burg Schnellenberg wird als Bierbrauerei genutzt, u.a. wird auch das Attendorner Schützenfest beliefert.
1889
Trotz dem heiligen Georg, dem Schutzpatron vor Feuer, den man noch heute an vielen Stellen in der Burg findet, brennt der Südflügel der Burg inklusive der Brauerei vollkommen nieder.
Den Grundstein für die Gastronomie auf Burg Schnellenberg legt der Restaurateur Johann Jung aus Attendorn.
1892 -1911
Der Bäcker Friedrich Grote aus Attendorn führt die Gastronomie auf der Burg fort.
Das 20. Jahrhundert
1911 - 1918
Robert Veite führt den Betrieb. Die Burg befindet sich in einem verfallenen Zustand.
Die 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts
Im oberen Teil der Burg findet sich nun der Reichsarbeitsdienst.
Der 2. Weltkrieg
Zum Schutz der historischen Schätze vor Bombenangriffen wird das Düsseldorfer Stadtmuseum in die Burg Schnellenberg verlegt.
1948
Der zerstörte Ostflügel wird wieder aufgebaut.
1949
Im oberen Teil der Burg errichtet die Bahn ein Bundesbahnsozialwerk.
1975
Der Pachtvertrag mit der Bahn endet.
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